Pfadfinder/innen können dieses Jahr keine Christbäume einsammeln

Die aktuellen Rahmenbedingungen zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Hygiene- und Abstandsregelungen der Staatsregierung lassen eine Durchführung – in gewohnter Weise – leider nicht zu.
Da momentan das Verlassen der Wohnung nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt ist und noch nicht vorhersehbar ist, wie lange dies andauert, dürfen die Krumbacher St. Georgs Pfadfinder dieses Jahr die Christbäume nicht einsammeln und müssen somit auch das traditionelle Scheibenfeuer absagen.

Nikolaus kommt leider nicht

70 Jahre Stamm Krumbach – Gründung am 01. Mai 1950 -

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Scheibenfeuer 2020

Den alten Brauch des Scheibenfeuers wollen die St. Georgs-Pfadfinder auch dieses Jahr
am Samstag 29. Februar 2020
wieder aufleben lassen.

Treffpunkt um 19.00 Uhr am Gasthof Munding.

Wir werden dann um 19.15 Uhr in einem Fackelzug zum Demeterberg ziehen und dort gegen 19.30 Uhr das Feuer entzünden. Die Pfadfinder hoffen dabei, dass sich zahlreiche Krumbacher einfinden werden. Für warme Getränke ist gesorgt. Der Brauchtum geht noch auf die Germanenzeit zurück. So sollte zum einen das Feuer die Freude über den nahen Frühling ausdrücken, zum anderen handelt es sich auch um ein Osterfeuer, das die Götter versöhnen soll. Die St. Georgs-Pfadfinder werden wieder ein Feuerrad mit den besten Wünschen für die Heimat der Stadt zurollen lassen. Das Feuerrad stellt ein Sinnbild der Sonne dar, die im Frühling die Erde zu neuem Leben erweckt. Ebenso werden die Pfadfinder glühende Scheiben in die Nacht hinaus schießen.
(Scheiben stehen zur Verfügung, Stecken sollten selber mitgebracht werden).

Transportkisten für Pfadfinder

Das Unternehmen Günzburger Steigtechnik spendete unserem Stamm zwei hochwertige Aluminium-Transportkisten für die sichere Aufbewahrung von Zelten und Ausrüstung. Stammesvorsitzende Gerlinde Hußlein (Links) nahm die Spende im Namen des Stammes entgegen und bedankte sich bei Firmeninhaber Ferdinand Munk (Mitte). Rechts Pfadfinder Daniel Hußlein

Scheibenfeuer 2017

Das war das Scheibenfeuer 2017

Unser Lager in Ebratshofen – Ein echter Knaller ! (Wortwitz)

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Wir, also die Pfadistufe der DPSG des Stammes Krumbach, waren der Meinung, dass es doch mal wieder an der Zeit für ein Lager sei. Gesagt, getan. Eine Hütte in Ebratshofen wurde gebucht und bald war es soweit. Und wir trafen uns abfahrtbereit am Haus St. Michael. Es gab soweit bei der Hinfahrt keine größeren Probleme, auch wenn wir vor der endgültigen Abreise noch mal zu Karin nach Hause mussten, weil ein gewisser Mensch, dessen Namen Basti ich aus rechtlichen Gründen nicht sagen, dort was vergessen hatte. Als wir dann alles dabei hatten, ging es los. Angekommen an dem Platz, von dem wir zur Hütte laufen sollten, gab es auch schon große Aufgaben für uns:
1: Wir mussten mit Hilfe einiger Tipps selbstständig und ohne Leiter zur Hütte finden und
2: Wir mussten für diesen Tag in andere Rollen schlüpfen, d.h., wir tauschen unsere
„ normalen „ Rollen in der Gruppe gegen gegensätzliche Rollen:
So wurde aus dem Clown ein Außenseiter und aus der Führungsperson ein Mitläufer. Die Leiter haben bestimmt, welche Rollen wir „ spielen „ sollten. So war es ein echt seltsamer Marsch, und einige mussten sich echt so zusammenreißen, dass sie gelegentlich rot anliefen. Am Abend lösten wir dieses „ Spiel“ auf und es gab viel Gesprächsstoff. Am Schluss waren wir uns aber dann doch einig: es war wirklich schwer [mehr »]

Pfadfinder pflanzen Bäume ein

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Da die Pfadfinder sich um das hiesige Klima Sorgen machen, pflanzen sie Eiben ein. Am Samstag der 21.4.07 trafen sich die Wölflinge und ein paar aus der Pfadistufe, mit dem Förster Herr Lutz im Wald, im Revier von Ebershausen. Herr Lutz erklärte uns die Situation des Waldes. Borkenkäfer und Sturmschäden schwächen unseren Wald sehr.
Dann sind wir mit Spaten und Arbeitshandschuhe ausgerüstet zu einem geeigneten Ort gegangen und haben ca. 60 Eiben (die unter Naturschutz stehen) gepflanzt. Das Pflanzen dauerte ca. 3 Std. und war sehr anstrengend, da der Boden hart und trocken war. Die Aktion hat uns gut gefallen und wir haben gleichzeitig noch etwas für unsere Umwelt getan. [mehr »]

Pfadilager 2007 an der Mangmühle

Die Pfadistufe war vom 07. – 10.07.2007 an der Mangmühle beim Forggensee

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Zu Besuch bei Detlef

Es war einmal ein schöner Donnerstagnachmittag und das Schulzentrum lag ruhig und idyllisch in der milden Nachmittagssonne. Vöglein flogen hier und da und zwitscherten ihre lieblichen Lieder. ( Guppel Guppel Tschilp Tschilp ) Alles schien ruhig. Doch plötzlich brach Panik aus. Die Vögel flatterten angsterfüllt von dannen, denn wer kam?
Natürlich wir, die Pfadistufe der DPSG Krumbach. Und was hatten wir vor? Wir waren natürlich auf dem Weg zu einem Lager. Da die Vorzeichen nicht besser sein hätten können, war uns natürlich von da an schon klar, dass das natürlich wieder ein Mords Spaß werden würde. Wir setzten uns alle in Autos und schon ging die Fahrt an den Forggensee los. Die Fahrt verlief wieder mal nicht ohne Komplikationen, denn Basti hat es fast geschafft das Auto zum Brennen zu bringen. Die Bremsen waren dermaßen heiß gelaufen, dass er es mit Wasser aus der Fantaflasche kühlen musste. Danach ging es wieder ohne größere Unfälle weiter. Als wir dann endlich an der Mangmühle ankamen, entdeckten wir voll Schreck, dass die Mangmühle gar keine Mühle ist. Wir fühlten uns leicht vera…..sorry hinters Licht geführt. Aber wir beschlossen uns von diesem HINTERHÄLTIGEN ÜBLEN BETRUG nicht unsere gute Laune verderben zu lassen. Nun packte jeder seine Superkräfte aus und wir bauten die Jurte in 45 Minuten auf. Jetzt wurde es auch schon [mehr »]

Jupfilager vom 06.07. - 09.07.2007

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